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5 Tipps zum Schattieren Deines Letterings

Kaffee erreicht Stellen, da kommt die Motivation niemals hin | Hand Lettering Bunte Galerie

Ein schön geletterter Text kann zwar auch ganz ohne Zierde wunderschön aussehen, ein paar kleine Ergänzungen können dem Ganzen aber auch den nötigen Pep verleihen. Florale Elemente oder Schnörkel können eine romantische Stimmung erzeugen, kleine Illustrationen ein ganzes Kunstwerk zaubern. Wenn Dir jedoch nicht nach malen grafischer Elemente ist, wie wäre es dann mit Schattieren? Denn damit kannst Du Dein Lettering sprichwörtlich vom Blatt abheben lassen!

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Satinband-Lettering

Dieses Mal präsentiere ich Dir einen Effekt, der auch bekannt ist unter #ribbonlettering – oder eben, wie ich es nenne, Satinband-Lettering. Du letterst mit dem Tool Deiner Wahl – Brush-Pen, Textmarker oder iPad. Hauptsache, Dein „Band“ ist nicht zu dünn. Dann fügst Du noch ein bisschen Schatten an den richtigen Stellen hinzu und voilá, fertig ist Dein kreatives Geschenkband!

Wie das genau geht, kannst Du Dir in meinen Tutorial Videos anschauen. Ich habe ein Lettering auf dem iPad und ein weiteres mit Textmarker für Dich vorbereitet. Viel Spaß beim Schauen – und vergiss bitte nicht, den Kanal zu abonnieren (völlig kostenlos!), damit Du beim nächsten Video gleich informiert wirst.

Satinband-Lettering mit Textmarker

Eine Übersicht meiner Lettering-Tutorials findest Du hier: Brush-Lettering lernen

Water Satinband-Lettering mit Textmarker und Buntstift | Bunte Galerie

Dieses habe ich mit einem blauen Textmarker gelettert und mit dunkelblauem Buntstift schattiert

Satin - Satinband Lettering mit Tombow Dual Brush Pen

Dieses Satinband habe ich mit nur einem einzigen, blauen Brush-Pen (Tombow Dual Brush Pen) gelettert und Schattiert. Anschließend kamen noch Lichteffekte (weißer Gelly Roll) und Schlagschatten (grauer Tombow) hinzu.

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Stifte und Papier für Brush-Lettering

Die Suche nach dem richtigem Material und Werkzeug für’s Brush-Lettering kann zu einer wahren Odyssee werden. Nicht nur, dass es so viel Auswahl für unterschiedliche Anwendungsgebiete in allen Preisklassen gibt. Mit der falschen Handhabung, genauer gesagt mit dem falschen Papier, kann man sich leicht auch qualitativ hochwertige Stifte ruinieren und wird mit dem Ergebnis einfach nicht glücklich. Das möchte ich Dir ersparen; deshalb findest Du auf dieser Seite meine Erfahrungen mit diversen Brushpens und Papiersorten.

Welcher der Stifte ist der Richtige?

Welchen Stift braucht man für’s Brush-Lettering?

Ich beginne mit Stiften mit kleiner Pinselspitze und arbeite mich dann weiter zu den großen Pinselstiften vor. Auch geeignetes Papier stelle ich Dir vor – wobei ich hier gleich auf Bewährtes zurück gegriffen habe und keine großen Testreihen zu verzeichnen habe. Wenn Du ein Stift oder Papier hier vermisst, schreib mich gerne an (mail@bunte-galerie.de).

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Die Musterquelle ist online!

Original Zentangle® TilesZentangle® war eines der Hauptthemen, mit denen ich die bunte Galerie gestartet habe. Aus einem Impuls heraus habe ich vor etwa zwei Jahren vor dem Tangeln auf meinem Küchentisch mein iPhone auf mein Wasserglas gestellt und die Kamera mitlaufen lassen. Nach dem Filmen der Entstehung einiger Monotangles war es naheliegend, einen YouTube-Kanal anzulegen und die Videos dort hoch zu laden. Die Resonanz war einfach unglaublich! Ich habe auf meine Videos so viele positive Reaktionen bekommen, dass daraus die ganze Sparte Zentangle in der bunten Galerie entstanden ist. Mit inzwischen über zweihundert Videos, vielen Tipps und einigem Grundlagenwissen. Doch aus einer ganz bestimmten, positiven Rückmeldung ist etwas ganz Besonderes, etwas Großes entstanden.
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3 Methoden, um Farbverläufe mit Brush-Pens zu zaubern

Techniken für Farbverläufe mit kleinen Pinselstiften

Eines meiner liebsten Wörter zum Ausprobieren neuer Stifte oder Techniken beim Brush-Lettering

Ich habe verschiedene Techniken ausprobiert, mit denen Du Farbverläufe mit kleinen Brush-Pens erzeugen kannst. Mit den drei Methoden, die ich Dir hier vorstellen möchte, kannst Du aber noch viele, viele Variationen zaubern.
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Lettering auf dem iPad

So schön das Malen mit Stift und Papier auch ist – digital hat man unzählige Möglichkeiten, kreativ zu lettern – ohne tonnenweise Equipment bei sich haben zu müssen. Ich selbst benutze das IPad Pro mit Apple Pencil. Die App meiner Wahl ist Procreate – Du kannst sie im App Store herunterladen:

Freiheit iPad Lettering

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Brush-Lettering: Schnörkel malen

Schnörkel (engl: flourish) geben einem Brush-Lettering erst den richtigen Kick, das gewisse Etwas. So schön sie anzuschauen sind – so leicht kann man sich damit auch vertun. Leider gelingen diese Verzierungen ohne Übung genauso wenig wie das Brush-Lettering selbst. Deshalb widme ich diese Lektion der schönsten Nebensache des Brush-Letterings! 

Genauso wenig wie bei den Buchstaben selbst möchte ich, dass Du die Schnörkel „auswendig lernst“. Vielmehr sollen Dir die Beispiele helfen, geeignete Stellen für die Verzierungen zu finden. Die Übungen sind nicht etwa dazu da, damit Du die Schnörkel exakt nachmalst, sondern damit Du einstudieren kannst, in deinem Lettering genau den Schwung zu machen, den Du auch geplant hast. Und zwar in der Richtung und Größe, wie Du es Dir wünschst. Denn nichts ist ärgerlicher, als ein gelungenes Lettering aus Versehen mit einem verpatzten Schnörkel zu verunstalten.

Ich lieb dich so wie du bist. Brush-Lettering mit und ohne Schnörkel

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Brush-Lettering: Großbuchstaben

Lektion 5

Nachdem Du bereits vier Lektionen zum Thema Brush-Lettering von mir gesehen hast, weißt Du: ich will Dir das Thema nicht durch bloßen Nachmalen näher bringen. Natürlich kannst Du auch schöne Letterings von Künstlern als Vorlage für Deine Übungen verwenden. Du kannst die schönen Buchstaben so oft abmalen, bis sie Dir in Fleisch und Blut übergehen und Du die einzelnen Buchstaben perfekt beherrscht. Früher oder später wirst Du jedoch Deine eigenen Ideen umsetzen und Deine eigenen Worte lettern wollen – und da kann es schnell passieren, dass Dir gerade die (Groß-)Buchstaben fehlen, die in Deinem Lettering wichtig sind. Jetzt kannst Du entweder Deine Wortwahl ändern oder so lange schöne Letterings anderer Künstler suchen, bis Du „Deine“ Buchstaben gefunden hast……

Das machen wir anders! Du bist nämlich durchaus kreativ genug, Dir Deine eigenen Buchstaben zu erarbeiten. Da Du die Grundidee des Letterings verinnerlich hast (dicke Abstriche, dünne Aufstriche), brauchst Du nichts weiter als schreiben zu können, um Dein eigenes Alphabet an Großbuchstaben zu erfinden! (mehr …)


Brush-Lettering: wie Du mit einer einzigen Änderung eine ganz neue Schriftart kreierst

Lektion 4

Variation des einfachen Abstrichs mit Schleife

Hast Du die Basisstriche geübt und schon das kleine Alphabet geschrieben? Wenn nicht, schaue Dir bitte auch die ersten Lektionen zum Thema Brush-Lettering an. Hier gibt es Videos und kostenlose Worksheets, mit denen Du bereit bist für Lektion 3.

Variiere die Basisstriche und du bekommst Deine eigene Schriftart

Hast Du manchmal das Gefühl, Du seist nicht kreativ genug, um eigene Schriftarten zu erfinden? Oder Du suchst ewig nach der „richtigen“ Schriftart bei dafont.com oder auf Pinterest? Das brauchst Du nicht, denn ich zeige Dir, wie Du mit nur einer einzigen Variation eines Basisstrichs zu einer Schriftart kommst, die für Dich nicht schwerer zu malen ist, als die, die Du schon kannst. Du kannst immer mehr Variationen hinzufügen – so kommst Du zu einem ganzen Arsenal an Deinen eigenen Schriftarten – IN DEINEM STIL! (mehr …)


Brush-Lettering: die Buchstaben verbinden sich zu Worten

Lektion 3

Basisstrich-Verbindungen (Bunte Galerie)

In den letzten Lektionen habe ich Dir gezeigt, welche Basisstriche Du für das Brush-Lettering brauchst und wie Du diese zu Buchstaben zusammensetzen kannst. Wenn Du Dir das Worksheet heruntergeladen und fleißig geübt hast, dann müsstest Du jetzt auf einem freien Blatt Papier ohne Probleme jeden Kleinbuchstaben des Alphabets malen können.

Als nächstes möchte ich Dir zeigen, wie Du die Buchstaben schön miteinander verbinden kannst. Denn wenn Du die Buchstaben einfach einander reihen würdest, ohne sie miteinander in Verbindung zu setzen, würde es eher aussehen wie Druckschrift. Selbstverständlich reicht es auch nicht, sie einfach dichter aneinander zu setzen, damit sie sich berühren. Ein Verbindungsstrich muss her!

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Brush-Lettering: von Basisstrichen zum Alphabet

Lektion 2

wer nicht wagt der nicht gewinnt - Hand Lettering (Brush Lettering)

Nachdem Du hoffentlich Deine Übungen aus dem Beitrag Brush-Lettering: erste Schritte fleißig durchgeführt hast, wollen wir beginnen, das Alphabet zu malen. Ja, richtig gelesen: die Buchstaben werden gemalt, nicht etwa geschrieben. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn es gibt wesentliche Unterschiede zwischen dem Schreiben, wie man es üblicherweise mit Stift und Papier tut und dem, was wir Brush-Lettering nennen:

  1. die Zeit. Ein einziges Wort zu lettern kann so lange dauern, wie einen ganzen Brief zu schreiben. Je nachdem, wie geübt du schon bist, wirst Du mehrere Anläufe brauchen, um mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Aber auch wenn Du nur eine einzige Version Deines Letterings erstellst: da jeder Strich bewußt und mit Bedacht ausgeführt wird, ist Brush-Lettering eine eher langsame und deshalb auch wunderbar entspannende Tätigkeit.
  2. die Regeln. Beim Brush-Lettering sind – im Gegensatz zum Aufsatz-Schreiben in der Schule, durchaus Fehler erlaubt. Groß- und Kleinschreibung beispielsweise dürfen durcheinander gewürfelt werden, was das Zeug hält. Was wichtig ist, darf gerne in Großbuchstaben geschrieben werden. Aber auch Großbuchstaben mitten im Wort sind erlaubt, denn das hat visuell seinen ganz eigenen Reiz! Außerdem werden Punkte und Kommata gerne mal weg gelassen, wenn es der Optik gut tut. Von doppelten und dreifachen Ausrufezeichen ganz zu schweigen!!!
  3. der Inhalt. Natürlich kannst Du auch Deinen Einkaufszettel im Brush-Lettering Stil gestalten. Das ist eine super Übung und Du kannst ihn immer wieder verwenden ;) Abgesehen von Übungsexemplaren werden beim Lettering aber gerne Texte gewählt, die eine besondere Bedeutung haben. Oft sind das Zitate und Sprüche, aber auch Bibelverse und sogar eigens für das Lettering erfundene Worte. 
  4. das Ergebnis. Letterings sind Kunst: würdig, gesammelt, ausgestellt oder verschenkt zu werden. Was nur so dahin gekrakelt ist, kannst Du am Computer abtippen oder auch ins Altpapier werfen, wenn die Nachricht seinen Empfänger erreicht hat. Deine Letterings hingegen solltest Du behalten. Auch den allerersten, zweiten und dritten – selbst wenn Du es nicht als hundertprozentig gelungen empfindest. Schon bald wirst Du einen riesigen Fortschritt erkennen, wenn Du aktuelle Letterings mit älteren Versionen vergleichst. Am besten, Du legst Dir gleich eine Mappe oder einen Ordner an.

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