Der Schlüssel zum Glück


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Der Schlüssel zum Glück steckt von innen

 

»Der Schlüssel zum Glück steckt von innen«

Dieser Spruch hat es mir auf Anhieb angetan, denn genauso empfinde ich das ganze Leben. Man selbst ist dafür verantwortlich, glücklich oder unglücklich zu sein – oder eben mit Glück und Unglück umzugehen. Als ich jedoch meinem Mann den Spruch zu lesen gab, konnte er mit meiner Interpretation wenig anfangen. Was denkst Du dabei?

Soweit ich weiß, handelt es sich hierbei um eine Zeile aus einem Song von Gerard aus dem Album „Neue Welt“. Ich kenne weder den Künstler noch den Song – die vollständigen Lyrics konnte ich hier ausfindig machen. Ob er sich diesen Teil des Songs selbst ausgedacht hat oder eine andere Quelle als Inspiration diente, konnte ich nicht herausfinden… Aber eine Interpretation der Liedzeile ist dort vorgegeben:

Eine schlechte Nachricht nach der anderen, alles geht schief
Ich plag mich jeden Tag ab, ich hab das gar nicht verdient
Sag, warum spielt hier alles gegen mich, ich geb mir soviel Mühe, jetzt müsste es doch gelingen
Doch die Wolken ziehen nicht weiterdie Türen bleiben verschlossen
Der Schlüssel zum Glück steckt von innen

Wie schade! Denn hier heißt es: dem Glück so nah, kann man die Türe dazu gar nicht öffnen! Denn man steht ja außen – und hat somit keine Chance, das Glück zu erreichen.

Meine Interpretation, es sei das eigene Innere gemeint, gefällt mir viel besser – und dabei bleibe ich! Was meine alte Deutschlehrerin Frau Voigt wohl dazu meint?


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